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Das eigene Haus Einrichten – worauf kommt es an

Eine schöne Einrichtung sorgt für Wohlbefinden und Zufriedenheit im eigenen Zuhause! Die Coronapandemie hat uns eng mit unserem Zuhause verbunden. Man wurde ins Homeoffice strafversetzt, den Kindern wurde der Präsenzunterricht in den Schulen untersagt und sie verbrachten ab diesem Zeitpunkt die meiste Zeit in den eigenen vier Wänden. Es ist in unserem eigenen Interesse, sich so gut es geht, vor einer möglichen Ansteckung mit COVID-19 zu schützen. Es war nicht immer einfach, doch es waren gute und sinnvolle Maßnahmen. Umso mehr konnten sich die Bürger/innen Gedanken über die eigene Einrichtung machen. Viele nutzten die Zeit, um sich das Zuhause noch schöner und heimeliger zu machen und plünderten die Möbelgeschäfte. Die Ergebnisse sollten irgendwann wieder, wie gewohnt, von Freunden und Familie bestaunt werden können. Deshalb machten sich viele ans Umdekorieren oder sie kauften sich neue Einrichtungsgegenstände oder Möbel.

Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt des Hauses oder der Wohnung. Es hängt vom Schnitt und vom Platz ab. Die Küche ist ebenfalls ein Ort, an dem gerne länger ausgeharrt und viel erzählt wird. Da steht schließlich die Kaffeemaschine und dort ist der Kühlschrank, wenn man seinem Besuch etwas anbieten möchte. Daher haben viele mit geräumigen Küchen den Entschluss gefasst, dass die Küche schöne Sitzmöglichkeiten hergeben muss. Ein höherer Bartisch mit dazu passenden Barstühlen ist besonders beliebt. Hier kann man ein Gläschen Sekt genießen oder sich einen gesunden Smoothie zubereiten. Das Wohnzimmer ist jedoch fast noch wichtiger. Große Sofalandschaften sind seit einigen Jahren der Renner und das ist aktuell noch so. Darauf kann man richtig schön entspannen, liegen, sitzen oder irgendwas dazwischen. Man kann sich einfach wohlfühlen. Für die meisten gehört der Fernseher zum Leben dazu. Besonders große Flachbildschirme erwecken große Aufmerksamkeit und man fühlt sich tatsächlich wie bei einem Kinobesuch. Der poco online-shop bietet eine tolle Übersicht zum Wohnzimmer

Das Arbeitszimmer hat seit Beginn der Pandemie einen wichtigen Stellenwert

Wer Kinder hat, weiß, dass eine klare Trennung von Wohnraum und Arbeitszimmer unvermeidbar ist. Man kommt sonst nicht zu seiner Arbeit. Wer keine Kinder hat, lässt sich selbst leichter ablenken, wenn das Arbeitszimmer nicht von den Bereichen, in denen die Freizeit stattfindet, abgegrenzt wird. Viele bevorzugen ein steriles Arbeitszimmer mit wenigen Reizen. Ein moderner großer Arbeitstisch und ein ergonomischer Stuhl genügen. Ein Bild an der Wand sorgt für den Wohlfühlfaktor. Dennoch setzen viele auf ein überschaubares Arbeitsumfeld. Umso leichter gelingt die Arbeit im Homeoffice.

Allgemeine Einrichtungstipps

Die Deko im Wohnzimmer (und jedem weiteren gewünschten Zimmer) sollte immer ganz nach der aktuellen Saison gestaltet werden. Moderne Lichterketten sorgen im Winter für eine weitere Portion Gemütlichkeit und Wärme. Der Trend geht weg von Deko, die relativ altbacken ist. Lichterbögen sieht man immer noch in großer Vielzahl, sie sind allerdings etwas aus der Mode gekommen. Deko muss nicht kitschig sein. Im Internet findet sich viel Inspiration. Wer einen Laminatboden oder Parkettboden hat, dem fehlt die Gemütlichkeit. Flauschige Teppiche (mit Fransen oder Lammfelloptik) sorgen für ein gemütliches Ambiente. Barfußlaufen macht darauf viel Spaß. Zu guter Letzt geht es jetzt um Fauna und Flora. Pflanzen wirken sich besonders positiv auf das Wohnen und Leben aus. Sie reinigen die Luft und man fühlt sich durch das viele Grün automatisch viel wohler. Deshalb sollte man sich viele Pflanzen zulegen, größere Palmen und Orchideen sorgen für ein echtes Tropenfeeling in den eigenen vier Wänden.

 

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Unterwegs mit dem Baby: Tipps für die Wickeltasche

Solange das Baby unterwegs ist, braucht man zum Ausgehen und Wegfahren nichts weiter als das Übliche: Portemonnaie, Handy, Schlüssel, Papiere. Ja, gut, der/die ein/e oder andere braucht noch ein paar Dinge mehr, aber im Wesentlichen ist es das.

Ist man dann aber mit dem Baby unterwegs, muss man sich ganz neu organisieren. Denn: Babys haben völlig andere Bedürfnisse und einen anderen Rhythmus, und sie schlafen ja nicht nur, wenn die Eltern ausgehen oder wegfahren, sondern sie wollen und müssen auch alle paar Stunden gefüttert und gewickelt werden.

Damit das ohne Stress und ohne Malheur klappt, braucht es eine gut ausgestattete Wickeltasche. Eltern, die hier schon Routine entwickelt haben, wissen auch so, was sie genau für sich und ihr Baby benötigen.

Aber frischgebackene Eltern tun sich leichter, wenn sie sich erstmal an eine fix und fertige Checkliste halten. Ein Babymarkt Gutschein kann hier von großer Hilfe sein, denn er verhilft zu reduzierten Preisen.

1)    Wickelunterlage an. Allein schon aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich, eine eigene Wickelunterlage dabei zu haben. Die gibt es als Einmal-Unterlagen oder als wiederverwendbare Unterlagen zu kaufen. Sie sollte aber in jedem Fall wasserabweisend sein.

2)    Windeln, natürlich. Mindestens zwei, am besten mehr – das hängt auch davon ab, wie lange man unterwegs zu sein gedenkt. Die Windeln sollten die richtige Größe haben, das sollte schon kontrolliert werden, denn vielleicht ist es schon in Weilchen her, dass die Tasche zuletzt nachgefüllt wurde und dann kann es durchaus sein, dass die Windeln nicht mehr richtig passen.

3)    Feuchttücher zum Reinigen (Reisepackung), Babycreme für den Po und evtl. Wundsalbe sind unverzichtbar, genauso wie Papiertaschentücher, die man allerdings so platzieren sollte, dass sie jederzeit zur Hand sind, nicht nur beim Wickeln. Wie häufig kommt es vor, dass Babys sabbern, spucken, oder einen Schnupfen haben!

4)    Um Windeln und Feuchttücher zu entsorgen (oder gegebenenfalls möglichst geruchfrei wieder mit nach Hause zu nehmen), sind kleine Plastikbeutel genau das Richtige, Beutel, die groß genug sind, um sich zuknoten oder anderweitig sicher verschließen zu lassen.

5)    Je nach Temperatur und Jahreszeit ist es immer ratsam, einen Satz Wäsche zum Wechseln für das Baby dabei zu haben – also Unterwäsche, Strumpfhose und/oder Söckchen und etwas zum Drüberziehen, also Hose, Strampler, Hemd/Shirt und Pulli.

6)    Wird das Baby noch gestillt, gehören auch Stilleinlagen und außerdem etwas zum Desinfizieren, also Tücher oder Spray, mit in die Tasche sowie vielleicht ein Stilltuch zum Abdecken. Im Restaurant oder sonst an öffentlichen Plätzen z. B. kann man damit ganz diskret stillen, ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass sich Mitmenschen vielleicht an dem Anblick stören.

7)    Babylätzchen, möglichst groß, sind eine gute Hilfe beim Füttern, insbesondere in der Phase, in der das Baby gerade Karotten-, Spinat- oder Obstbreie bekommt! Jeder, der schon einmal mit diesen Flecken zu tun hatte, weiß, wie schwer sie wieder rausgehen! Ein großes Lätzchen ist wirklich gut für die Nerven!

8)    Trinkt das Baby schon selbst, ist die Trinkflasche (und – je nach Länge des Aufenthalts außer Haus – auch die Babymilch) oder der Brei, die Gläschenkost oder eben was das Baby üblicherweise bekommt, natürlich unbedingt einzustecken, mitsamt einem Löffel. Besonders gut lassen sich die Mahlzeiten in Wickeltaschen mit Thermofach (gibt es bei Babymarkt.de, z. B.) oder ansonsten alternativ in doppelwandigen Thermobehältern aus Edelstahl warm oder kalt halten.

9)    Ein paar Kekse, etwas Zwieback und evtl. der Schnuller und – ganz klar! – das Lieblingsspielzeug des Kinds nehmen die meisten Eltern sowieso mit, ohne dafür eigens auf eine Liste schauen zu müssen.

Babytaschen sollten also groß genug sein, um all diese vielen verschiedenen Dinge aufnehmen zu können, und zwar so, dass man nicht vor lauter Enge die Hand nicht mehr darin umdrehen kann und vor allem so, dass man nicht erst lange darin herumkramen muss, sondern mit einem Handgriff das Richtige findet.

Folglich: Babytaschen sind dann gut, wenn sie viele Unterteilungen und verschiedene Fächer haben und innen wie außen abwaschbar sind. Verstellbare Henkel und Schulterriemen erleichtern das Tragen (als Umhänge- oder Rückentasche), Schlaufen und Haken helfen dabei, die Tasche am Kinderwagen zu befestigen.

Und dann gibt es auch noch spezielle Reise-Wickeltaschen, die kompakter gehalten sind

Im Handel gibt es jede Menge Auswahl, von praktischen bis modischen, größeren und kleineren Wickeltaschen. Im Fachhandel geht man sicher, durchdachte Modell zu finden: das können Wickelrucksäcke sein, Family Bags (wie z. B. die Fillikid- oder Childhome-Modelle von Babymarkt.de, online) oder Wickeltaschen, aber auch jedes größere Kaufhaus und mitunter sogar Discounter haben solche Taschen im Angebot. Wichtig ist vor allem, zu wissen, was man für das Baby und sich selbst braucht und wie man dies alles für sich am besten organisiert. So ausgestattet können Eltern der nächsten Fahrt zur Oma, ins Grüne oder in den Urlaub relativ ruhig und entspannt entgegensehen.

Vielleicht noch ein letzter Tipp: Wickeln sollte man am Besten an einem eigenen Ort, etwas abgeschieden von den anderen. Nicht nur deshalb, weil das Baby dann weniger abgelenkt ist, sondern auch, weil längst nicht alle den Geruch voller Windeln zu ihrem Lieblingsduft erkoren haben …